Hufrehe beim Pferd
Huf-Regeneration wo Schulmedizin kapituliert
“Nach der Hufrehe sagten alle, der Huf würde nie wieder normal. Er ist es.”
— Pferdebesitzer
Hufrehe (Laminitis) ist eine schwere Erkrankung der Huflamellen mit chronischen Schmerzen und oft irreversiblen Schäden. OG zeigt dokumentierte Fälle von Huf-Regeneration selbst bei schwerer Hufrehe.
Durchblutung und Entzündung
Hufrehe entsteht durch gestörte Durchblutung der Huflamellen mit nachfolgender Entzündung und Gewebsnekrose. OG verbessert die Mikrozirkulation und reduziert die entzündliche Kaskade. Topische Anwendung direkt auf dem Huf (Strahlbereich) kombiniert mit oraler Einnahme zeigt synergistische Wirkung.
Protokoll für Hufrehe
Oral: 1 ml pro 6 Pfund täglich. Topisch: OG unverdünnt auf den gesamten Huf auftragen (Krone, Ballen, Strahl), 1–2x täglich. Verband fixiert die Wirkung. Kombination mit Fütterungsmanagement (kohlenhydratarme Diät) für optimale Ergebnisse.
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Weitere Anwendungsgebiete
Hinweis: Diese Seite dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine medizinische Beratung dar. Die dargestellten Erfahrungsberichte ersetzen keinen Arzt- oder Tierarztbesuch. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung.